
SEO > Die häufigsten Fehler im eMail-Marketing
Autor: dr.allwissend
Die 10 häufigsten Fehler die im eMail-Marketing passieren.
E-Mail-Marketing bietet dem Unternehmen eine Reihe von Möglichkeiten, dem Kunden im Gedächtnis zu bleiben. Doch so nützlich es auch sein mag - es gibt Fehler, die man unbedingt vermeiden sollte, um von der Methode profitieren zu können.
Über E-Mail-Marketing will man in erster Hinsicht natürlich sein Produkt verkaufen. Das verleitet dazu, vermeintlich werbewirksame Worte zu verwenden. Dabei sollte man aber darauf achten, die Nachricht nicht zu sehr aufzublasen. Das Super-Schnäppchen klingt beispielsweise weniger seriös als die Rabatt-Aktion.
Viel zu oft werden Newsletter ungelesen gelassen oder sofort gelöscht. Das liegt daran, dass sie den Kunden nicht direkt ansprechen, sondern verallgemeinernd gehalten sind. Wer den Kunden etwa nach dem Kauf auf diesen anspricht, hat viel größere Chancen, seine Aufmerksamkeit zu bekommen - dabei dürfen die E-Mail-Texte ruhig allgemein gehalten sein.
Eine Werbemail darf nicht zu häufig versendet werden. Wird sie allerdings zu selten verschickt, gerät das Unternehmen leichter in Vergessenheit. Es gilt daher, ein richtiges Mittelmaß für die Häufigkeit der Mails zu finden.
Der Nutzer muss dem Empfang von Werbemails zugestimmt haben, bevor sie rechtmäßig verschickt werden können. Diese und andere rechtliche Regelungen muss ein Unternehmen kennen, bevor es E-Mails zu Marketingzwecken verschickt.
Der Empfänger sollte der E-Mail sofort ansehen können, woher sie kommt und worum es geht. Viele Unternehmer machen den Fehler, von einer noreply-Adresse aus zu versenden und die Betreffzeilen so zu wählen, dass sie wenig Aussagekraft haben.
Der Seriosität wegen verwendet man lieber zu wenig als zu viel Formatierung. Bunte, große Schriftarten wirken schnell unseriös.
Menschen sehen sich gern Bilder an - dasselbe gilt auch im E-Mail-Marketing. Die größten Fehler liegen dabei darin, dass auf Bilder verzichtet wird oder im Gegenfall zu viele verwendet werden.
Vor dem Versenden sollte unbedingt die Rechtschreibung geprüft werden. Viele Fehler wirken unseriös.
Eine Werbemail sollte klar formulieren, was sie möchte. Lange Schachtelsätze schrecken Leser eher ab, genau wie kurze, abgehackte Sätze. Man sollte kurz und knapp, aber schön lesbar formulieren, worum es geht.
Je nach Art der E-Mail und der Marketing-Strategie muss die Anrede richtig gewählt werden.
Keine Bewertung.
Dieses Tutorial wurde geschrieben von dr.allwissend - Homepage
Tags: newsletter marketing email-marketing
Schritt 1
E-Mail-Marketing bietet dem Unternehmen eine Reihe von Möglichkeiten, dem Kunden im Gedächtnis zu bleiben. Doch so nützlich es auch sein mag - es gibt Fehler, die man unbedingt vermeiden sollte, um von der Methode profitieren zu können.
Schritt 2 - Die richtige Wortwahl
Über E-Mail-Marketing will man in erster Hinsicht natürlich sein Produkt verkaufen. Das verleitet dazu, vermeintlich werbewirksame Worte zu verwenden. Dabei sollte man aber darauf achten, die Nachricht nicht zu sehr aufzublasen. Das Super-Schnäppchen klingt beispielsweise weniger seriös als die Rabatt-Aktion.
Schritt 3 - Verbindung zum Kunden
Viel zu oft werden Newsletter ungelesen gelassen oder sofort gelöscht. Das liegt daran, dass sie den Kunden nicht direkt ansprechen, sondern verallgemeinernd gehalten sind. Wer den Kunden etwa nach dem Kauf auf diesen anspricht, hat viel größere Chancen, seine Aufmerksamkeit zu bekommen - dabei dürfen die E-Mail-Texte ruhig allgemein gehalten sein.
Schritt 4 - Häufigkeit
Eine Werbemail darf nicht zu häufig versendet werden. Wird sie allerdings zu selten verschickt, gerät das Unternehmen leichter in Vergessenheit. Es gilt daher, ein richtiges Mittelmaß für die Häufigkeit der Mails zu finden.
Schritt 5 - Rechtliches
Der Nutzer muss dem Empfang von Werbemails zugestimmt haben, bevor sie rechtmäßig verschickt werden können. Diese und andere rechtliche Regelungen muss ein Unternehmen kennen, bevor es E-Mails zu Marketingzwecken verschickt.
Schritt 6 - Eindeutigkeit
Der Empfänger sollte der E-Mail sofort ansehen können, woher sie kommt und worum es geht. Viele Unternehmer machen den Fehler, von einer noreply-Adresse aus zu versenden und die Betreffzeilen so zu wählen, dass sie wenig Aussagekraft haben.
Schritt 7 - Formatierung
Der Seriosität wegen verwendet man lieber zu wenig als zu viel Formatierung. Bunte, große Schriftarten wirken schnell unseriös.
Schritt 8 - Bilder
Menschen sehen sich gern Bilder an - dasselbe gilt auch im E-Mail-Marketing. Die größten Fehler liegen dabei darin, dass auf Bilder verzichtet wird oder im Gegenfall zu viele verwendet werden.
Schritt 9 - Rechtschreibung
Vor dem Versenden sollte unbedingt die Rechtschreibung geprüft werden. Viele Fehler wirken unseriös.
Schritt 10 - Satzbau
Eine Werbemail sollte klar formulieren, was sie möchte. Lange Schachtelsätze schrecken Leser eher ab, genau wie kurze, abgehackte Sätze. Man sollte kurz und knapp, aber schön lesbar formulieren, worum es geht.
Schritt 11 - Anrede des Kunden
Je nach Art der E-Mail und der Marketing-Strategie muss die Anrede richtig gewählt werden.
Keine Bewertung.
Dieses Tutorial wurde geschrieben von dr.allwissend - Homepage
Tags: newsletter marketing email-marketing
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