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SEO > Onpage und Offpage Optimierung

Autor: dr.allwissend
Was ist Onpage und Offpage Optimierung. Erklärung für Anfänger / Einsteiger.

Schritt 1

Der schönste Internetauftritt nutzt niemanden, wenn er von den Usern, die damit angesprochen werden sollen, nicht auch gefunden wird. Und da ein großer Teil der Zugriffe auf Webseiten heutzutage durch Suchmaschinenverweise erfolgt, ist es wichtig, dies bei der Entwicklung der Seiten im Hinterkopf zu haben. Für die Methoden, dies zu erreichen, hat sich der Begriff der „Suchmaschinenoptimierung“ durchgesetzt, doch eigentlich deutet er in die falsche Richtung: Denn keineswegs sollte man die Seiten nur für die Suchmaschinen hin optimieren, sondern andersherum für die Nutzer optimal gestalten und dabei lediglich auch die Suchmaschinen berücksichtigen.

Zwei zentrale Felder, auf denen dies geschehen kann, sind die so genannte Onpage- und die Offpage-Optimierung.
Schritt 2 - Onpage-Optimierung

Onpage-Optimierung betrifft die Verbesserungen auf einer Website, also deren sichtbarer wie versteckter Inhalte. Denn eine Suchmaschine verhält sich im Grunde genommen erst einmal wie ein Leser. Sie „surft“ von Seite zu Seite und untersucht die dort hinterlegten Texte nach verwertbaren Informationen. Als Faustregel und Beispiel für erfolgreiche Onpage-Optimierung sollte also gelten: Gute, lesbare Texte (nicht in Bildern, Flashanimationen oder Frames versteckt; auch auf korrektes Markup achten), sind die Grundlage, um das Interesse einer Suchmaschine auf die zu optimierende Seite zu lenken. Experten kennen zudem noch weitere Hilfsmittel wie Meta-Tags, Streuung möglicher Suchbegriffe etc., aber informative und im besten Fall regelmäßig aktualisierte Texte sind zunächst einmal das A und O.
Schritt 3 - Offpage-Optimierung

Ist diese Basis geschaffen, sollte man sein Augenmerk dann auch auf seine Außendarstellung richten. Dies geschieht durch den zweiten Optimierungsbereich, die Offpage-Optimierung, welche auf die Steigerung des Renommees ihrer Seiten „außerhalb derselben“ abzielt. Dies funktioniert im Internet in erster Linie durch die so genannte Linkpopularität. Bedeutet: Je mehr andere Seiten auf die Ihre verweisen (etwa Kataloge, Blogs, Linklisten), desto besser „finden“ sie auch die Suchmaschinen. Denn auch hier ist es ganz wie im richtigen Leben: Wer oft empfohlen wird, muss schließlich gut sein.

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